in den komplexen Wertschöpfungsketten global agierender Unternehmen liegen erhebliche Optimierungspotenziale. Ansatzpunkte zur Steigerung der globalen Leistungsfähigkeit sind vor allem die weltweit gebundenen Kapitals, die Verkürzung von Durchlaufzeiten, die Erhöhung des Lieferservices sowie die Standardisierung von Prozess- und Informationsflüssen.
mit Seneca werden Sie ihre konkreten Konzepte, Ziele eines globalen Wissensbilanz Systems als strategische Kernkompetenz umsetzen:
Wer sich an der leicht unterschiedlichen Definition stört, kann alternativ anstatt vom Consciousness vom Charakter einer Firma sprechen. Um den engen Zusammenhang zwischen dem ICC der involvierten Personen und den Entscheidungen der Firma zu betonen, werden wir aber weiterhin vom ICC einer Firma sprechen.
Eine Firma besteht in personeller Hinsicht aus ihren Mitarbeitern und Eigentümern. Die Eigentümer bestimmen die Zielsetzungen des Unternehmens. Alle Aktivitäten die auf die Erreichung dieses Ziels ausgerichtet sind bilden den betrieblichen Leistungsprozess. Die Organisation des Leistungsprozesses ist arbeitsteilig organisiert und wird personell realisiert. Im Realisierungsverlauf gilt es Unterziele zu definieren und Aufgabenstellungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. In personeller Hinsicht handelt es sich dabei um eine Interaktion aller Mitarbeiter die möglichst optimal die notwendigen Aufgaben erfüllen.
Definieren wir das ICC einer Person als die Fähigkeit, die Folgen der eigenen Entscheidung und dem damit verbundenen eigenem Handeln, auf dem Vorwege realistisch zu analysieren und in der nachfolgenden Tat folgerichtig durchzuführen um das gewünschte Ergebnis tatsächlich exakt zu erreichen.
So kann analog das ICC für eine Firma definiert werden, als die Fähigkeit, die Folgen der Entscheidungen und der damit verbundenen Handlungen, zu beurteilen. Nämlich, in wie weit wurde ein Ziel (auch Teilziel) definiert, war die Definition der Situation angemessen, war die durchführende Handlung folgerichtig, gab es negative unvorhergesehen Nebenwirkungen, wurde exakt erreicht was geplant war.
Mit dieser Definition erhöht jeder zusätzliche Mitarbeiter, welcher sein persönliches ICC entwickelt, das ICC der Firma. Oder mit anderen Worten: Je mehr Mitarbeiter eine Firma hat, desto größer müsste das ICC der Firma sein. Von diesem Gesichtspunkt aus gesehen ist es sinnvoll, möglichst große Firmen mit möglichst vielen Mitarbeitern zu bilden. Diese vorsichtige Formulierung deutet aber bereits darauf hin, dass die Sache einen Haken hat:
Nur das Vorhandensein eines hohen ICCs alleine genügt nicht, es muss auch konkret eingesetzt werden. Letztendlich nützt ein hohes ICC nur etwas, wenn es bei jeder einzelnen Entscheidung eingesetzt wird. Den Rest des Beitrags lesen »