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Bauchgefühl und Analyse in Zeiten der Weltwirtschaftskrise

In Allgemein am 24. März 2010 um 16:19
Peter Titze

Peter Titze

Wenn heutzutage ein Thema die Medien beschäftigt dann ist es die Krise, die Weltwirtschaftskrise. Es wird davon berichtet welche Folgen die nationalen Ökonomien davon getragen haben. Folgen wie die steigende Arbeitslosigkeit und die Aufwertung des Euros gegenüber dem Dollar führen zu sinkenden Steuereinahmen und belasten die Exporte nach Amerika. Glück im Unglück das es noch so aufstrebende Nationen wie China und Indien gibt die die hohen Qualitätsstandards aus Europa schätzen.

Die Produkte und Dienstleistungen die in Europa entstehen werden mit einem hohen Grad an Wissen (Erfahrung, Kompetenzen, Traditionen) realisiert. Dieses Wissen wird mit zeitlicher Verzögerung auch in anderen Teilen der Erde vorhanden sein und es wird für weniger Geld als es in Europa kostet zu kaufen sein. Hinzu kommt das die Geburtenrate in Europa einen jahrelangen Abwärtstrend verfolgt und es vielen Staaten nicht gelingt Migranten zu integrieren.

In diesem Zusammenhang sollten die Thesen des Professor Gerd Gigerenzer (Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin) Erwähnung finden. Laut seinen Thesen gibt es zwei Formen von Intelligenz: die eine ist die Analyse und die andere ist das Bauchgefühl. Nun spielten die Investmentbanken in der Weltwirtschaftskrise eine elementare Rolle. Diese Banken treffen ihre Investitionsentscheidungen meist aufgrund fundierter Analysen aber offenbar konnte das ihren Untergang nicht verhindern. Wenn Milliarden an unsicheren Hypothekarkrediten in Derivate verpackt und weiterverkauft werden, sagt einem schon das Bauchgefühl das solche Praktiken irgendwann zu einem Kollaps führen. Für diese Erkenntnis reicht schon die Intuition, analysiert werden sollte etwas anderes.

So wie nämlich die Passivität der Akteure zur Weltwirtschaftskrise geführt hat kann sich auch eine Wissenskrise entwickeln. Wobei dieser Prozess wohl weniger dramatisch verläuft aber dafür umso schleichender. Das Bauchgefühl sollte einem Europäer bei sinkenden Geburtenraten, Migrationsproblemen, Überalterung der Bevölkerung aber steigender Konkurrenz aus Fernost sagen, dass jetzt Handlungsbedarf besteht.

Für diese Probleme gibt es momentan nur zwei echte Lösungen. Zum einen der benutzerfreundliche IC-Calculator oder für den anspruchsvollen Nutzer das mächtige Seneca System. Die folgende Tabelle stellt eine Faktensammlung dar:

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 1/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 1/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 2/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 2/3

Der IC-Calculator ist eine benutzerfreundliche Applikation des Seneca Systems. Er präsentiert dem Entscheidungsträger in relativ kurzer Zeit Analysen der seiner imma-teriellen Werte. Die Tage der teuren und zeitaufwendigen Studien gehören somit der Vergangenheit an.

Das Seneca System hingegen ist der Premium Service. Dieses System ist ein aus derzeit über 35000 Modulen bestehendes Werkzeug welches jedem Kunden individuell nach seinen Anforderungen und Prozessen angepasst werden kann.

Die Wissensbilanz Toolbox ist und bleibt eine Anwendung die nur in die Thematik der immateriellen Werte einführt.

Eine Wissensbilanzierung ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.

    Sie erfasst:

  • Humankapital … Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation
  • Strukturkapital … Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur
  • Beziehungskapital … Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholder, externes Engagement, Image

Hier wird klar
Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

Links:
www.seneca.de
www.ic-calculator.com
www.wissensbilanz.li

Autor: Peter Titze

Die Wissensbilanz 2.0

In Allgemein, Beziehungskapital, Humankapital, Strukturkapital, Wissensbilanz, Wissensbilanzen am 13. Dezember 2008 um 17:15

… ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.


Sie erfasst

  • Humankapital
    … Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation
  • Strukturkapital
    … Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur
  • Beziehungskapital
    … Beziehungen zu externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholdern,  externe Engagement, Image

Wissensbilanz 2.0 T-Konto

Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte

Wissensbilanzen sind

  • wissenschaftlich abgesichert und erforscht,
  • in Österreich für Hochschulen gesetzlich vorgeschrieben,
  • noch nicht standardisiert,
  • ein Werkzeug für die Zukunft der Gesellschaft,
  • schaffen Transparenz für das Management und
Wissensbilanzen werden Standards für

  • Personalstrategie,
  • Unternehmensentwicklung,
  • M&A,
  • Basel II,
  • Mitarbeiter- und Organisationsentwicklung

Die Wissensbilanz 2.0

Betriebswirtschaftliche Standards und ein reibungsloses Zusammenspiel mit
dem Controlling erfordern, dass die WiBi eine echte Bilanz wird!

Wissensbilanz
unterscheidet sich von…

    Finanzbilanz

  • Vermögen entspricht den Wissensressourcen des Unternehmens
  • Kapital entspricht nicht dem Humankapital
  • Investition entspricht dem, was das Unternehmen unternommen hat, um die
    Wissensressourcen zu stärken
  • Rentabilität entspricht dem Nutzen, der durch die Stärkung der
    Wissensressourcen entstanden ist Den Rest des Beitrags lesen »

Wissensbilanz Seneca System

In Allgemein, Humankapital, Wissensbilanz, Wissensbilanzen am 14. Juli 2008 um 11:06
Wissen Messen

Wissensbilanz

Der Weg zur Bewertung von Wissen ist gefunden. „Um den Erfolg des Wissensmanagements messbar zu machen, ist das Unmöglich geglaubte jetzt möglich: Die kontextgebundene Ressource Wissen wird objektivierbar gemessen.“ Die Objektivierbarkeit des Wissens bekommt den Status der Verdinglichung, das heißt die Ressource wird aus ihrem zeitlichen, situativen und personellen Kontext entnommen. Durch die Entziehung des spezifischen Kontextes ist gleichzeitig eine unmittelbare und scharfe Erfassung möglich. Diese findet anhand vermittelter Messgrößen statt. „Der Anspruch, Wissen exakt messen zu können, gaukelt dort keine Objektivität vor, wo nur Unschärfe sein kann oder ist. Erste Ansätze einer qualifizierten Erfassung zeigt, dass jede Organisationen in der Lage ist, Wissensbewertung in Form einer „Positionierung des Gebrauchs“ durchzuführen.“

Traditionelle Bilanzen und Managementinstrumente reichen nicht aus, um die Ressource Wissen umfassend zu beschreiben und zu steuern. Mit dem Wissensbilanz System Seneca ist ein effizienter und effektiver Umgang der Ressource Wissen, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen das Unternehmens Wissen zu verdinglichen.

Als vor über zwanzig Jahren Peter Drucker in seinem Buch “The Age of Discontinuity“ schrieb, dass die größte Managementaufgabe des nächsten Jahrhunderts im Produktivmachen der Wissensarbeit liegen würde, genauso, wie im Jahrhundert zuvor im Produktivmachen der Handarbeit, konnten nur wenige erahnen, wie zutreffend seine Prognose sein würde. In den vergangenen 200 Jahren hat sich ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel, weg von der arbeitsintensiven Agrargesellschaft hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft, vollzogen.

Der damit einhergehende Veränderungsprozess bestimmt eine neue Wertigkeit der einzelnen Produktionsfaktoren. Wissen gewinnt als zukunftsweisender Produktionsfaktor immer stärker an Bedeutung und beschränkt damit die traditionellen Faktoren in Form von Boden, Arbeit und Kapital. Aufgrund dieses Veränderungsprozesses wird Wissen immer häufiger als „der vierte Produktionsfaktor“ bezeichnet.

Die Wissens- und Informationsgesellschaft hat unsere Wirtschaft dramatisch verändert und beschleunigt. Informationstechnologie, Telekommunikation und die neuen Medien lassen die Welt wie ein globales Dorf erscheinen. Den Rest des Beitrags lesen »

Consciousness analysis

In Allgemein, Beziehungskapital, Humankapital, Strukturkapital, Wissensbilanz, Wissensbilanzen am 23. April 2008 um 22:28

in den komplexen Wertschöpfungsketten global agierender Unternehmen liegen erhebliche Optimierungspotenziale. Ansatzpunkte zur Steigerung der globalen Leistungsfähigkeit sind vor allem die weltweit gebundenen Kapitals, die Verkürzung von Durchlaufzeiten, die Erhöhung des Lieferservices sowie die Standardisierung von Prozess- und Informationsflüssen.

mit Seneca werden Sie ihre konkreten Konzepte, Ziele eines globalen Wissensbilanz Systems als strategische Kernkompetenz umsetzen:

Wer sich an der leicht unterschiedlichen Definition stört, kann alternativ anstatt vom Consciousness vom Charakter einer Firma sprechen. Um den engen Zusammenhang zwischen dem ICC der involvierten Personen und den Entscheidungen der Firma zu betonen, werden wir aber weiterhin vom ICC einer Firma sprechen.

Eine Firma besteht in personeller Hinsicht aus ihren Mitarbeitern und Eigentümern. Die Eigentümer bestimmen die Zielsetzungen des Unternehmens. Alle Aktivitäten die auf die Erreichung dieses Ziels ausgerichtet sind bilden den betrieblichen Leistungsprozess. Die Organisation des Leistungsprozesses ist arbeitsteilig organisiert und wird personell realisiert. Im Realisierungsverlauf gilt es Unterziele zu definieren und Aufgabenstellungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. In personeller Hinsicht handelt es sich dabei um eine Interaktion aller Mitarbeiter die möglichst optimal die notwendigen Aufgaben erfüllen.

Definieren wir das ICC einer Person als die Fähigkeit, die Folgen der eigenen Entscheidung und dem damit verbundenen eigenem Handeln, auf dem Vorwege realistisch zu analysieren und in der nachfolgenden Tat folgerichtig durchzuführen um das gewünschte Ergebnis tatsächlich exakt zu erreichen.

So kann analog das ICC für eine Firma definiert werden, als die Fähigkeit, die Folgen der Entscheidungen und der damit verbundenen Handlungen, zu beurteilen. Nämlich, in wie weit wurde ein Ziel (auch Teilziel) definiert, war die Definition der Situation angemessen, war die durchführende Handlung folgerichtig, gab es negative unvorhergesehen Nebenwirkungen, wurde exakt erreicht was geplant war.

Mit dieser Definition erhöht jeder zusätzliche Mitarbeiter, welcher sein persönliches ICC entwickelt, das ICC der Firma. Oder mit anderen Worten: Je mehr Mitarbeiter eine Firma hat, desto größer müsste das ICC der Firma sein. Von diesem Gesichtspunkt aus gesehen ist es sinnvoll, möglichst große Firmen mit möglichst vielen Mitarbeitern zu bilden. Diese vorsichtige Formulierung deutet aber bereits darauf hin, dass die Sache einen Haken hat:

Nur das Vorhandensein eines hohen ICCs alleine genügt nicht, es muss auch konkret eingesetzt werden. Letztendlich nützt ein hohes ICC nur etwas, wenn es bei jeder einzelnen Entscheidung eingesetzt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Knowledge Balance Sheet

In Allgemein am 23. April 2008 um 21:22
Glücklich ist nicht derjenige, §den die Leute so nennen, §der über das große Geld verfügt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist; er ist aufrecht, von §erhabener Gesinnung, §verachtet, was man allgemein bewundert, §kennt keinen, mit dem er tauschen möchte, er beurteilt einen Menschen nur nach seinem menschlichen Wert.”
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