wissensbilanz

Archiv für März 2010|Monatsarchiv

Leidenschaft – Wissen & Wissensbilanz

In Wissensbilanzen am 24. März 2010 um 17:11
Wissensmanagement HD mit Seneca

Wissensmanagement HD mit Seneca

Mit Seneca, der Zentralen Plattform für Immaterielle Werte, entwickeln wir kontinuierlich neue Funktionen für die Wissensökonomie. Unsere Philosophie bleibt dabei eine stets begleitende Konstante: Wissen und Informationen im Unternehmen schnell und einfach verfügbar zu machen. Alles Messen was Messbar ist und alles Messbar machen was bisher nicht war.

Das Wissens- und Informationsmanagement Modul des Seneca Systems

Mit Seneca, dem Wissensmanagement für die Mitarbeiter, entwickelten Experten der Wissensökonomie eine Webbasierte Software zum Wissens- und Informationsmanagement in Unternehmen. Mit Seneca können Unternehmen ihr internes Know-How sicherstellen, dass jederzeit schnell die richtigen Informationen an den Berechtigten bereitstehen. Diese Form der Zentralen Anwendung wurde zum Marktführer im Umfeld der Wissensmarktorientierten Wissensmanagements in der Unternehmens-, und Projekt Verwaltung.

Prozesse

Prozesse

Warum Seneca

Messbarer Erfolg

  • Verkürzung der Schulungs- und Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter
  • z.B. die Senkung für Gespräche in fast allen Bereichen und damit Reduzierung der Bearbeitungszeiten (durchschnittlich bis zu 30%)
  • Erhöhung der Quote von Prozessen im First & Second Level und damit Reduzierung der „Such- u. Rückfragezeiten“ (durchschnittlich bis zu 50%)
  • Spürbar mehr Qualität
  • Einheitlicher Wissensstand
  • Steigende zufriedenheit
  • Höhere Arbeitszufriedenheit
  • Vermeidung von Medienbrüchen
  • Hohe Qualität der Arbeitsergebnisse

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Den Preis von Wissen Bestimmen

In Wissensbilanz am 24. März 2010 um 16:25

Die Kostenstruktur von Wissen ergibt sich aus den Hauptkomponenten, aus denen Wissen zusammengesetzt ist: Daten, Informationen und Praxis. Daten sind umso kostspieliger, je aufwändiger die Beobachtungsinstrumente sind, die zu ihrer Erzeugung erforderlich werden. Daten sind auch umso wertvoller, je proprietärer und geheimer sie gehalten werden können, sollten sie für Konkurrenten wichtige Informationen liefern. Eine zweite Kostenkomponente von Wissen sind die Kosten der Herstellung von Informationen aus Daten.

Wissensmanagement High Definition

Wissensmanagement High Definition

Kosten entstehen bei der Produktion von Informationen dadurch, dass Relevanzkriterien entwickelt und angewendet werden, die aus den Flut von Daten bedeutsame Informationen herausfiltern.

Die Kosten von wissensgenerierender Praxis sind noch komplexer. Wissen bezeichnet, wie ausgeführt, eine kommunikativ konstituierte und konfirmierte, also «bewährte» Praxis, in die passende Informationen an passender Stelle eingebaut werden und in der sich soziale Praktiken zu handlungsleitenden Mustern verdichten. Wissen kann daher als Informationen angesehen werden, die mit Erfahrung, Beurteilung, Intuition und Werten aufgeladen sind. Neue Informationen führen allerdings keineswegs zwingend zu neuem Wissen. Sie können auch ausgeblendet und die Generierung von neuem, aber nicht «passendem» Wissen kann abgelehnt werden.

Die Kosten von Wissen hängen mithin ausser von den Kosten für Daten und Informationen von den Kosten der Herstellung einer sozialen Praxis ab, in der bestimmte Erfahrungsmuster erzeugt und konfirmiert werden. Ein erster Kostenfaktor dafür ist die Zeit, die eine solche Konfirmierung beansprucht. Ein weiterer Faktor, der die Kosten von Wissen bestimmt, ist die Exklusivität einer bestimmten Praxis und die Schwierigkeiten ihrer Realisierung. Die Logik der Wissensökonomie und damit verbunden die Kosten und der der Nutzen von Wissensmanagement werden deshalb so lange nur unzureichend begreiflich sein, als es über die Kosten des Wissens und insbesondere über die Kosten des Nichtwissens nur vage Vermutungen gibt.

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Bauchgefühl und Analyse in Zeiten der Weltwirtschaftskrise

In Allgemein am 24. März 2010 um 16:19
Peter Titze

Peter Titze

Wenn heutzutage ein Thema die Medien beschäftigt dann ist es die Krise, die Weltwirtschaftskrise. Es wird davon berichtet welche Folgen die nationalen Ökonomien davon getragen haben. Folgen wie die steigende Arbeitslosigkeit und die Aufwertung des Euros gegenüber dem Dollar führen zu sinkenden Steuereinahmen und belasten die Exporte nach Amerika. Glück im Unglück das es noch so aufstrebende Nationen wie China und Indien gibt die die hohen Qualitätsstandards aus Europa schätzen.

Die Produkte und Dienstleistungen die in Europa entstehen werden mit einem hohen Grad an Wissen (Erfahrung, Kompetenzen, Traditionen) realisiert. Dieses Wissen wird mit zeitlicher Verzögerung auch in anderen Teilen der Erde vorhanden sein und es wird für weniger Geld als es in Europa kostet zu kaufen sein. Hinzu kommt das die Geburtenrate in Europa einen jahrelangen Abwärtstrend verfolgt und es vielen Staaten nicht gelingt Migranten zu integrieren.

In diesem Zusammenhang sollten die Thesen des Professor Gerd Gigerenzer (Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin) Erwähnung finden. Laut seinen Thesen gibt es zwei Formen von Intelligenz: die eine ist die Analyse und die andere ist das Bauchgefühl. Nun spielten die Investmentbanken in der Weltwirtschaftskrise eine elementare Rolle. Diese Banken treffen ihre Investitionsentscheidungen meist aufgrund fundierter Analysen aber offenbar konnte das ihren Untergang nicht verhindern. Wenn Milliarden an unsicheren Hypothekarkrediten in Derivate verpackt und weiterverkauft werden, sagt einem schon das Bauchgefühl das solche Praktiken irgendwann zu einem Kollaps führen. Für diese Erkenntnis reicht schon die Intuition, analysiert werden sollte etwas anderes.

So wie nämlich die Passivität der Akteure zur Weltwirtschaftskrise geführt hat kann sich auch eine Wissenskrise entwickeln. Wobei dieser Prozess wohl weniger dramatisch verläuft aber dafür umso schleichender. Das Bauchgefühl sollte einem Europäer bei sinkenden Geburtenraten, Migrationsproblemen, Überalterung der Bevölkerung aber steigender Konkurrenz aus Fernost sagen, dass jetzt Handlungsbedarf besteht.

Für diese Probleme gibt es momentan nur zwei echte Lösungen. Zum einen der benutzerfreundliche IC-Calculator oder für den anspruchsvollen Nutzer das mächtige Seneca System. Die folgende Tabelle stellt eine Faktensammlung dar:

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 1/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 1/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 2/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle 2/3

Der IC-Calculator ist eine benutzerfreundliche Applikation des Seneca Systems. Er präsentiert dem Entscheidungsträger in relativ kurzer Zeit Analysen der seiner imma-teriellen Werte. Die Tage der teuren und zeitaufwendigen Studien gehören somit der Vergangenheit an.

Das Seneca System hingegen ist der Premium Service. Dieses System ist ein aus derzeit über 35000 Modulen bestehendes Werkzeug welches jedem Kunden individuell nach seinen Anforderungen und Prozessen angepasst werden kann.

Die Wissensbilanz Toolbox ist und bleibt eine Anwendung die nur in die Thematik der immateriellen Werte einführt.

Eine Wissensbilanzierung ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.

    Sie erfasst:

  • Humankapital … Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation
  • Strukturkapital … Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur
  • Beziehungskapital … Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholder, externes Engagement, Image

Hier wird klar
Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

Links:
www.seneca.de
www.ic-calculator.com
www.wissensbilanz.li

Autor: Peter Titze

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